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HWK Potsdam

Kandidatencheck zur Europawahl

Brandenburgs Parteien stellen sich den Fragen des Handwerks

Am 26. Mai 2019 findet die Europawahl statt. Der Handwerkskammertag des Landes Brandenburg lud deshalb Vertreter der Parteien zum Gespräch. Fernsehmoderatorin Britta Elm fühlte ihnen auf den Zahn, was sie auf europäischer Ebene für das  Handwerk erreichen wollen. Darüber hinaus gab es zahlreiche Wünsche, die ihnen mit auf den Weg gegeben wurden. Das Handwerk fordert Bürokratieabbau, eine europaweite Werbung für das Erfolgsmodell der dualen Ausbildung und einen Meisterbrief nach deutschem Vorbild. Die muntere Diskussion zeigte nicht nur die unterschiedlichen Ansichten der Parteien zur europäischen Union, sondern auch, dass die Freiheiten, die ein geeintes Europa mit sich gebracht hat, nicht auf´s Spiel gesetzt werden dürfen. „Sicherheit, Wohlstand, Grenzfreiheit, Waren- und Dienstleistungsfreiheit nützen allen“, so Kammertagspräsident Robert Wüst in seiner Begrüßung. Deshalb zähle jede Stimme bei dieser Wahl!

Kandidatencheck: v.l. Sebastian Walter (Die Linke), Dr. Christian Ehlert (CDU), Maja Wallstein (SPD), Hans-Peter Götz (FDP), Christina Schade (AfD) und Clemens Rostock (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) stellten sich den Fragen des brandenburgischen Handwerks zur Europawahl.
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Kandidatencheck: v.l. Sebastian Walter (Die Linke), Dr. Christian Ehlert (CDU), Maja Wallstein (SPD), Hans-Peter Götz (FDP), Christina Schade (AfD) und Clemens Rostock (Bündnis 90/ DIE GRÜNEN) stellten sich den Fragen des brandenburgischen Handwerks zur Europawahl.

 

Ines Weitermann
Teamleiterin Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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