gemeinsame Presseinformation Nr.: 18 vom 4. März 2019

Champions aus der Wirtschaft gesucht - Bewerbungsphase für den Zukunftspreis Brandenburg 2019 angelaufen

Ab sofort können sich Unternehmen um den „Zukunftspreis Brandenburg“ bewerben. Die Wirtschaftskammern des Landes vergeben die begehrte Auszeichnung. Bis zum 10. Mai 2019 ist die Anmeldung im Internet unter www.zukunftspreis-brandenburg.de freigeschaltet.

Mehr als 150 Preisträger von A wie Anlagenbauer über E wie Eismacher bis Z wie Zerspanungsspezialisten hat der Wettbewerb bislang hervorgebracht. Der „Zukunftspreis Brandenburg“ würdigt besondere unternehmerische Leistungen. Das können innovative Produkte und Verfahren ebenso sein wie eine überdurchschnittliche Berufsausbildung oder eine erfolgreiche Unternehmensnachfolge. Der Wettbewerb soll Mut machen und erfolgreiche regionale Wirtschaftsgeschichten in das Licht der Öffentlichkeit rücken.

Aus dem Kreis der Nominierten werden die Preisträger bei der Auszeichnungsveranstaltung am 22. November im Holiday Inn Berlin Airport Conference Centre in Schönefeld bekannt gegeben. Sie erhalten neben einem hochwertigen Imagefilm eine mediale Präsenz, eine Stele, eine Urkunde sowie das Recht, mit dem Label Gewinner des „Zukunftspreises Brandenburg“ für sich zu werben.

Ausführliche Informationen gibt es unter www.zukunftspreis-brandenburg.de

Ansprechpartner Presse (siehe PDF)

 

Ines Weitermann
Pressesprecherin und Teamleiterin Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. +49 331 3703-120
Fax +49 331 3703-134
presse--at--hwkpotsdam.de





Hintergrund
Zu den Unterstützern und Partnern des wichtigsten Wirtschaftspreises in Brandenburg zählen die sechs Wirtschaftskammern sowie namhafte Institutionen und Unternehmen wie die Investitionsbank des Landes Brandenburg, die Deutsche Bank, die Bürgschaftsbank Brandenburg, EWE, die Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH sowie die Agenturen für Arbeit Eberswalde und Frankfurt (Oder). Medienpartner sind die drei brandenburgischen Regionalzeitungen „Märkische Oderzeitung“ (MOZ), „Märkische Allgemeine Zeitung“ (MAZ) und „Lausitzer Rundschau“ (LR) sowie der Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB).