Internationale Handwerksmesse in MünchenFreiräume für Handwerksbetriebe schaffen
Zwei Tage, volle Energie und intensiver Austausch: Auf der Internationalen Handwerksmesse „Zukunft Handwerk“ (IHM) in München wurde die Zukunft des Handwerks diskutiert. Mit dabei: das brandenburgische Handwerk und die Junioren des Handwerks.
Der Präsident des Handwerkskammertages Land Brandenburg, Robert Wüst, machte zum Auftakt klar:
„Das Handwerk braucht Freiräume, um zu wachsen. Bürokratieabbau und eine Reduzierung von Auflagen sind entscheidend, um den Betrieben die nötige Luft zum Atmen zu geben. Daher war dieses Branchentreffen so wichtig, gemeinsam die Forderungen und Notwendigkeiten gegenüber der Politik deutlich zu machen.“
Für die Handwerksjunioren ist das Branchentreffen eine wertvolle Plattform für den Austausch von Ideen und Best-Practice-Beispielen und ermöglichte eine starke Vernetzung innerhalb der Branche. In den Panels wurden Fachkräftesicherung, Nachfolge, Finanzierung, moderne Betriebsführung, Innovation und nachhaltiges Wirtschaften thematisiert. Die IHM zeigte mit Lösungen und Technologien aus allen Gewerken zudem, wie stark das Handwerk aufgestellt ist. Der Branchentreff machte deutlich, dass Reformen spürbar entlasten müssen und zwar schnell. Betriebe brauchen Zeit fürs Kerngeschäft und mehr Planungssicherheit.
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