Die Präsidenten der ostdeutschen Handwerkskammern während ihres Treffens im ostthüringischen Rudolstadt vor dem Rathaus gemeinsam mit Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl (li.), dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer (5.v.l.), Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (7.v.l.) sowie Klaus Nützel, Präsident der Handwerkskammer für Ostthüringen als Gastgeber (2.v.r.).
André Kühne
Die Präsidenten der ostdeutschen Handwerkskammern während ihres Treffens im ostthüringischen Rudolstadt vor dem Rathaus gemeinsam mit Rudolstadts Bürgermeister Jörg Reichl (li.), dem Präsidenten des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks, Hans Peter Wollseifer (5.v.l.), Thüringens Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee (7.v.l.) sowie Klaus Nützel, Präsident der Handwerkskammer für Ostthüringen als Gastgeber (2.v.r.).

Resolution

Handwerkskammern Ostdeutschlands im Kampf gegen Corona

Die Präsidenten/-in der Handwerkskammern der Länder Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen diskutierten auf ihrem diesjährigen Treffen am 23. und 24. Oktober 2020 im thüringischen Rudolstadt die Coronalage im ostdeutschen Handwerk und ihre Folgen.

Im Ergebnis verabschiedeten sie eine Resolution zur wirtschaftlichen Stabilisierung des Handwerks. Die Forderungen umfassen neben der Forcierung öffentlicher Aufträge von Bund, Ländern und Kommunen auch eine dringend notwendige Steuer- und Verwaltungsreform. Als Rückgrat der Wirtschaft in den einzelnen Regionen brauche das Handwerk eine gezielte Förder- und Finanzierungspolitik, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten seien. Zum Abbau von Bürokratie und weiteren Entwicklungshemmnissen unterstrichen die Teilnehmer, dass es die Einführung der „Kleinen Bauvorlageberechtigung“ wie in Berlin und Sachsen-Anhalt für eine Vereinfachung und Beschleunigung von Bauvorhaben dringend brauche.

Ansprechpartner:

Ines Weitermann
Pressesprecherin und Teamleiterin Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel. +49 331 3703-120
Fax +49 331 3703-134
presse--at--hwkpotsdam.de

Die gesamte Resolution lesen Sie hier.